3D, Nachbearbeitung

Erstellung eines stereoskopischen Kurzfilms: die Postproduktion

Mittwoch, 22. Dezember 2010: Erfahrungsbericht von Frank Krause. Im zweiten Teil geht es um die Nachbearbeitung des stereoskopischen Filmmaterials.

Abb. 4.24: Projektordner mit den erzeugten Untersequenzen für die Schnittsequenz.

Abb. 4.25: Option zum Export eines einzelnen Clips in eine AfterEffects-Komposition.

Die Postproduktion beinhaltet sowohl die Korrektur der Stereodaten ansich, um alle Einstellungen möglichst optimal und schmerzfrei wiederzugeben, als auch die Korrektur einzelner Bildeffekte und Animationen, sowie eine finalen Farbabstimmung.

4.4.1 Bildkorrektur

Die einzelnen Prozesse der Bildkorrektur finden im Normalfall parallel statt, sind hier aber, um das Verständnis zu vereinfachen, sequenziell aufgelistet. Die Reihenfolge spielt keine Rolle. Für die stereoskopische Arbeit wurden der StereoPhoto Maker [72], der in das „tool“-Verzeichnis des Projektes zu kopieren ist, und das AfterEffects-Plugin von Christoph Keller [73] genutzt. 

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