Interview, Aktuelle Produktion

JuBaFilms: Julien Kho Buderovits, Michael Hildebrandt und Gia Bao Tu – Besser geht es nicht: Spannungsgeladene Action mit einem Schuss Humor

 Mittwoch, 23. Januar 2013: Julien Kho Buderovits, Michael Hildebrandt und Gia Bao Tu gewannen mit Ihrem Film „Eye of the Panda“ den ersten Preis in der Kategorie „Kurzfilm mit Spielfilmcharakter – Action“ beim Camgaroo Award 2012. Inhalt: Zwei Diebe und ein kollerischer Boss mit seiner Gang. Der Ultimative Showdown um ein mysteriöses Diebesgut. Wie wird es enden?

Camgaroo: Bitte stelle Dich und Dein Team kurz vor.

Gia Bao Tu: Wir sind JuBaFilms, ein 3-köpfiges Team von Filmemachern aus Aachen. Der Name unserer Gruppe beinhaltet die beiden Namen Julien und Bao, da die ganze Geschichte mit uns beiden angefangen hat. 

Julien Bam ist 23 Jahre alt und studiert Kommunikationsdesign an der FH-Aachen.Er ist leidenschaftlicher Bboy/Breakdancer, Fotograf und Filmemacher, beschäftigt sich aber auch gern mit anderen Aktivitäten, wie zum Beispiel Musik machen.

Gong Bao (das bin ich) ist 21 Jahre alt und studiert Technik-Kommunikation mit Grundlagen der Informatik an der RWTH-Aachen. Er hat vor vier Jahren mit dem Tanzen bei einem Workshop von Julien als sein Schüler angefangen. Heute arbeiten beide sowohl im Tanzen, als auch beim Filmemachen zusammen.

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Hilli ist  26 Jahre alt und studiert mit Julien zusammen Kommunikationsdesign an der FH-Aachen. Neben dem Filmen, spielt auch die Musik eine große Rolle für ihn.

Als Julien und ich an unserem 2. gemeinsamen Film gearbeitet haben, stieß Hilli zum ersten Mal zu unserem Team. Während den Dreharbeiten merkten wir, wie gut wir alle 3 zusammen arbeiten konnten. Vor allem, da auch nur wir drei das gesamte Team abgedeckt haben. Neben den genannten Aktivitäten, hat jeder von uns natürlich auch viel mehr Hobbys, denen wir nachgehen.

Ein vierter im Bund ist “Vincent Lee Music”. Er kommt aus Wesseling (Bonn) und ist derjenige, der für die musikalische Untermalung in unseren Filmen sorgt. Vincent ist ein außerordentliches Talent was Musik machen angeht. Sein Hauptinstrument ist das Piano.

Camgaroo: Seit wann beschäftigt Ihr Euch mit dem Filmemachen?

Gia Bao Tu: Jeder von uns beschäftigt sich schon unterschiedlich lange mit dem Filmemachen. Während ich zum Beispiel erst vor 2 Jahren mit dem ersten JuBaFilm 

angefangen habe, mich intensiv mit dem Thema auseinander zu setzen, beschäftigten sich Julien und Hilli schon länger 

mit dem Filmemachen. Wobei man auch sagen kann, dass die beiden sich erst richtig intensiv damit auseinandergesetzt haben, als die Gruppe “JuBaFilms” entstand. Hilli hat früher schon viele kleine Sketche für sich selbst gedreht. Julien’s Bruder Shawn hat Filme gemacht, und war seine erste Inspiration. Aber er hat sein Know-How größtenteils aus dem Bereich Fotografie, da er sich mehr damit beschäftigt hat, bevor wir zu der Idee kamen, Kurzfilme zu machen.

Camgaroo: Gab es Probleme beim Dreh Eures Filmes? 

Gia Bao Tu: Bei “Eye of the Panda” gab es schon einige Probleme. Aber keine die man nicht bewältigen kann. Das größte Problem, dass wir hatten, war das Choreographieren der Kampfszenen. Normalerweise ist es üblich alles im Voraus zu choreographieren. Wir konnten dies aber leider nur während der Dreharbeiten tun, da es bei allen anderen zeitlich nicht geklappt hätte. Und das war der erste Film, bei dem wir mit so vielen Leuten zusammen gearbeitet haben.

Camgaroo: Wie lange habt Ihr für die Umsetzung benötigt?

Gia Bao Tu: Die Dreharbeiten haben wir nach zwei Wochen abgeschlossen. Zwischen den zwei Wochen lag aber noch eine Woche dazwischen. Das heißt, dass wir nicht zwei Wochen hintereinander gedreht haben.



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