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Regenschutz von Petrol im Einsatz bei der Jagd nach Stürmen
Montag, 07. September 2009: Bei seinen Drehs über Hurrikans in den USA stellt der Kameramann Richard Campbell seinen Kamera Regenschutz auf eine harte Probe. Er hat für den US Sender „The Weather Channel“ ein Tornado Forschungsteam fünf Wochen lang begleitet.
Tornados auf der Spur
Der Kameramann Richard Campbell hat mit einem Team der NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration), und der NFS (National Science Foundation) zusammen gearbeitet. Die Wissenschaftler wollten verstehen, wie, wann und warum sich Tornados bilden. Dafür durchstreiften sie von Mitte Mai bis Mitte Juni 2009 mit ihren Fahrzeugen, die extra für solche Wetterbedingungen ausgerüstet sind, die Central Plains der USA. Seine Video Aufzeichnungen der Tornado Beobachtung waren live auf dem “Weather Channel” zu sehen.
Strömender Regen aus allen Richtungen
„In einem Hurrikan ist so heftiger Regen,” erklärt Campbell, „da kommt das Wasser nicht nur von oben, der strömende Regen prasselte von allen Seiten auf mich ein. Also benötige ich nicht nur einen Schutz, der die Oberseite der Kamera trocken hält, sondern der das Gerät rundherum schützt.”
Wasserdichte Reißverschlüsse
Richard Campbell wurde schnell ein Fan des Regenschutzes PRC-25 von Petrol, der Regen und Wind von seiner Panasonic HPX-2000 Kamera abhielt. Den größten Vorteil sieht er in den zahlreich verwendeten Reißverschlüssen – im Gegensatz zu anderen Herstellern, die Klettverschlüsse verwenden.

