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Vier Tage lang "Zukunft.Medien.Vision"

Mittwoch, 02. September 2009: Von Donnerstag bis Sonntag, 8. bis 11. Oktober, haben 500 junge Medienbegeisterte die Chance, einen Einblick in die Berufswelt der Medienbranche zu erhalten. Unter der Schirmherrschaft von Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan laden die Junge Presse e.V. und das ZDF Jugendliche mit Interesse an einem Medienberuf in das ZDF-Sendezentrum in Mainz ein. Diskutieren, informieren, lernen und netzwerken stehen im Fokus der bundesweit größten Veranstaltung für Nachwuchsjournalisten und junge Medieninteressierte.

Medien-Workshops und Diskussionsrunden

Unter dem Titel „Zukunft.Medien.Vision“ gestalten Jugendliche zwischen 14 und 27 Jahren Medien nach ihren eigenen Vorstellungen und bereiten sich auf ihre Zukunft in der Medienbranche vor: Diskussionsrunden mit hochkarätigen Gästen, themenbezogene Arbeitsgruppen und Kompetenzseminare mit professionellen Referenten sowie praxisorientierte Medien-Workshops sind einige der Programmpunkte, die das JugendMedienEvent bietet. Neben dem Zweiten Deutschen Fernsehen unterstützen die Bundeszentrale für politische Bildung sowie die Axel-Springer-Akademie neben zahlreichen weiteren Sponsoren das Jugend-Medienereignis des Jahres.

Hochkarätige Gäste diskutieren mit den Teilnehmern

Das JugendMedienEvent bietet exklusive Einblicke: Die Redaktionsarbeit von Fernsehen, Zeitung und Radio wird hautnah erlebt. Als Diskussionsgäste engagieren sich unter anderem der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck, ZDF-Intendant Markus Schächter, der Vorsitzende des „netzwerk recherche“, Dr. Thomas Leif sowie der Geschäftsführer der Axel-Springer-Akademie, Rudolf Porsch, und Blogger Sascha Lobo.

Zum Auftakt am Donnerstag, 8. Oktober, werden die Teilnehmer auf einer Medienmesse auf dem ZDF-Sendegelände empfangen. Die Messe informiert über Ausbildungswege und Berufschancen sowie über Redaktionen und Medienunternehmen aber auch über medienspezifische Studiengänge. Am Eröffnungsabend widmen sich unter anderem Kurt Beck, Markus Schächter und BDZV-Vizepräsident Hans Georg Schnücker der Frage „Welche Medien brauchen wir eigentlich?“.

Am Freitag, 9.

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