Test, Kamera, 4K

Pixelgigant: SONY FDR-AX1 im Kurztest

 Mittwoch, 11. Juni 2014: 

Auch Videodateien mit einer so hohen Auflösung wollen gespeichert werden. Sony hat der AX1 dafür zwei Kartenschächte für XQD-Speicherkarten spendiert. Dieser Standard soll die mittlerweile in die Jahre gekommenen Compact-Flash-Karten ablösen. Er kommuniziert via PCI-Express-Schnittstelle mit Kamera und PC und liefert eine genügend hohe Schreibrate um 4K UHD aufnehmen zu können.

Das Filmen in 4K kann sich durchaus anspruchsvoll gestalten. Hier hilft die AX1 mit zahlreichen automatischen und manuellen Einstellungsmöglichkeiten. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit gestaltet sich die Handhabung einfach und zielgerichtet. Wurde die Belichtung richtig getroffen wird man mit einem satten und brillanten Endergebnis belohnt. 

Hersteller: SONY
Kamera: FDR-AX1
Preis (UVP): 4.449,- EUR
Weitere Informationen: www.sony.de

Hier haben wir einen kurzen Zusammenschnitt unserer Testaufnahmen mit der SONY AX1 für Sie bereit gestellt. 

4K-Testaufnahmen ansehen »



  • SONY FDR-AX1 im Test

  • Einstellungsmöglichkeiten: Die Bedienknöpfe sind übersichtlich angeordnet. Zudem lassen sich 7 davon frei belegen.

  • Die zwei XLR-Anschlüsse für externe Mikrofone können über diese Schalter mit 48V Phantomspannung versorgt werden.

  • Hätten Sie’s bemerkt? Erst bei starker Vergrößerung werden vereinzelt Kompressionsartefakte sichtbar.

  • Kartenschächte satt: Für die Videoaufnahme in 4K kommen XQD-Speicherkarten zum Einsatz.