Aktuelle Produktion

Wie man die dritte Dimension angreift

 Montag, 16. Juli 2012: 

Es muss nicht gleich eine 3D-Spezialausrüstung sein – mit etwas Experimentierfreude lässt sich auch so in die Tiefen der Stereoskopie abtauchen.

Ach ja: Auch 3D-Filme sollten einen Inhalte haben. Ich hatte die Idee, 3D-Fernsehen selbst zum Thema zu machen. Nach ihrer langen Reise durchs All entdecken die Außerirdischen die Faszination des Fernsehens. Sie zappen gierig durch Schnippsel meiner Kurzfilme (ja, das ist geschicktes Product Placement) bis der beeindruckende Realismus eines 3D-Films sie überwältigt. Dass meine Außerirdischen nur ein Auge haben, also gar nicht in den Genuss der Stereoskopie kommen können, möge man mir dabei bitte nachsehen.

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  • Szene aus dem Film "Angriff aus der dritten Dimension"

  • Eckhard Kruse auf der Suche nach Außerirdischen

  • Szene aus dem Film "Angriff aus der dritten Dimension"

  • Ein einfacher Trick, um Kameraschwenks/Zooms zu simulieren, besteht darin, ein Fenster über das stereoskopische Foto zu bewegen bzw. seine Größe zu verändern.

  • Die (2D-)Videoaufnahme des fließenden Neckars ist per „Cameramapping“ auf eine 3D-Ebene gelegt und kann dann von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachtet werden.